Netzwerk Nachhaltigkeit und Umwelt

an Hochschulen und Forschungseinrichtungen
der Region Ost



Aktuelles

Nächstes Netzwerktreffen
31. März 2022, Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB), Campus Adlershof
Bei Interesse wenden Sie sich gern an Dr. Jörg Romanski, E-Mail: info(at)netzwerk-umwelt.org

Umbenennung des Netzwerks (2021)
Der zunehmenden Relevanz der Thematik Nachhaltigkeit in unserem Netzwerk folgend beschloss der Leitungskreis die Änderung des Namens in Netzwerk Nachhaltigkeit und Umwelt an Hochschulen und Forschungseinrichtungen der Region Ost - Netzwerk NUHF

Das Netzwerk NUHF wird 10 Jahre (2021)
Genau am 5.9.2011 gründete sich das Netzwerk der betrieblichen Beauftragten und erfreut sich des regen Interesses und der intensiven kooperativen Arbeit miteinander und des Austausches untereinander. Im Jahr erfolgt dieser zweimal bei Treffen in einer Einrichtung und mehrmals jährlich durch den persönlichen Kontakt. Die Pandemie mit den Kontaktbeschränkungen meistern wir mit Online-Treffen. Der einrichtungsübergreifende Austausch läuft weiter.

HIS-HE Talk: Klimaschutz und Dienstreisen
10.02.2021 - Netzwerkarbeit, Mobilität und Dienstreisen
Ein Interview mit den Mitgliedern des Leitungskreises des Netzwerks Umwelt.

HIS-HE-Mitteilungsblatt 4/2020
Beitrag des Netzwerks Umwelt zum Thema Dienstreisen und Green IT.

Netzwerktreffen im Regionalfernsehen gewürdigt
21.09.2018 - Das Netzwerktreffen in Eberswalde wurde vom regionalen Fernsehsender ODF begleitet. Im Interview mit Kerstin Kräusche der HNEE wird das Schwerpunktthema Klimaschutz beleuchtet.

Umbenennung des Netzwerks Umwelt (2017)
Eine erfreuliche Entwicklung führte zu einer Namensänderung: Unser Netzwerk wächst über die Landesgrenzen Berlin-Brandenburgs hinaus. Inzwischen sind Mitglieder aus Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen dabei. Dem Rechnung tragend beschloss der Leitungskreis die Änderung des Namens in
Netzwerk Umwelt an Hochschulen und Forschungseinrichtungen der Region Ost

Publiziert: Das Netzwerk Umwelt hat einen Platz in der Publikation "Forschung für Nachhaltigkeit an deutschen Hochschulen" des Springer Verlags bekommen. Unter dem Kapitel "Forschung nachhaltig gestalten" ist das Netzwerk als Beispiel für eine Verstetigung nachhaltiger Betriebsprozesse durch kontinuierliche einrichtungsübergreifende Zusammenarbeit gewürdigt worden (2016).
Darüber hinaus ist unser Netzwerk auch in der UNESCO-Broschüre " Hochschulen für Nachhaltige Entwicklung - Netzwerke fördern, Bewusstsein verbreiten" vertreten (2014).

Video des Streitgesprächs "Immer dieses Gerede von Beteiligung" (2014)
Video des Streitgesprächs "Wahrnehmung und Wirklichkeit" (2016/17)
Video des Streitgesprächs "Nicht gemeckert ist genug gelobt" (2018/19)

Diese Videos sind für nicht-kommerzielle Zwecke frei verfügbar und können z.B. in Workshops oder Arbeitsgruppen eingesetzt werden. Bitte teilen Sie uns mit, wenn Sie sie nutzen (info(at)netzwerk-umwelt.org).


Das Netzwerk

Auf Initiative der TU Berlin und der Charité - Universitätsmedizin Berlin unter Begleitung des HIS-Instituts für Hochschulentwicklung e. V. wurde am 5.9.2011 das Netzwerk Umwelt an Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der Region Berlin-Brandenburg (heute: der Region Ost) gegründet. Vorbild war die erfolgreiche Arbeit des Arbeitskreises Krankenhausökologie Berlin-Brandenburg unter der Leitung von Frau Tide Voigt, Umweltbeauftragte der Charité..

Themen wie Energieeinsparung, Abfall- und Gefahrgutrecht, Ressourcenschutz und Klimaschutz sowie Nachhaltigkeit können durch die Netzwerkarbeit gemeinsam und damit effizienter und wirkungsvoller bearbeitet werden. Anlass für diese Initiative war die Erkenntnis, dass in den zahlreichen Einrichtungen viele umwelt- und nachhaltigkeitsrelevante Aktivitäten existieren, die nach außen nicht bekannt sind, aber dennoch Übertragbarkeit besitzen (Transfer ermöglichen) und somit positive Auswirkungen auch in anderen Einrichtungen entfalten können.

Der Fokus des Netzwerks liegt räumlich auf der Region Ost. Dies wurde bewusst gewählt, um den Teilnehmenden eine kurze Anreise für eine eintägige Veranstaltung zu ermöglichen. Darüber hinaus soll in einem überschaubaren Arbeitskreis durch Kontinuität und persönliche Bekanntschaft eine vertrauensbasierte Zusammenarbeit stattfinden. Wir wollen den Austausch und die gegenseitige Unterstützung sichern.

Dem Netzwerk gehören bereits über 30 Organisationen an. Neben vielen Universitäten und Hochschulen sind es etliche Forschungseinrichtungen, insbesondere Leibniz-Institute, Einrichtungen der Helmholtz-Gemeinschaft und der Fraunhofer-Gesellschaft.

Das Netzwerk unter Leitung von Frau Marianne Walther von Loebenstein (TU Berlin), Frau Tide Voigt (Charité - Universitätsmedizin Berlin), Frau Kerstin Kräusche (HNE Eberswalde), Herrn Joachim Müller (HIS HE) und Herrn Dr. Jörg Romanski (TU Berlin) hat sich folgendes Leitbild gegeben, das die Arbeit bestimmt:


Das Leitbild

Als Rahmen und Selbstverständnis ihrer Arbeit haben sich die Mitglieder des Netzwerkes das folgende Leitbild gegeben:

Mit unserer Tätigkeit in Hochschulen und Forschungseinrichtungen haben wir eine besondere Verpflichtung, umwelt- und nachhaltigkeitsbezogene Themen und Projekte in unseren Organisationen anzustoßen und umzusetzen.

Um unsere Aufgaben effizienter bearbeiten zu können, bilden wir ein Netzwerk Nachhaltigkeit und Umwelt. Wir profitieren voneinander und sind ebenso bereit, eigene Entwicklungen zu teilen und gemeinsam weiterzuentwickeln.


Die Arbeit

Die Mitglieder verständigten sich sehr schnell auf die grundsätzlichen Ziele und aktuelle Themen, die es dialogorientiert zu vertiefen gilt. Hierzu zählen beispielsweise

Die Mitglieder treffen sich zweimal im Jahr zum Netzwerktreffen - derzeit auch online -, auf denen ausgewählte Themen präsentiert und detailliert erörtert werden. Diese Tagesveranstaltungen besitzen eine dreiteilige Struktur: Zu Beginn gibt es Vorträge zu gelungenen oder schwierigen Projekten, danach teilen sich die Teilnehmenden in zwei bis drei Workshops auf und bearbeiten Themen, die jeweils ein Mitglied vorbereitet hat, und zum Schluss gibt es im Plenum eine Gesprächsrunde "Neues aus den Einrichtungen", bei der je ein Mitglied aus einer Einrichtung die Möglichkeit hat, sowohl Erfolge, häufiger aber Hemmnisse zu benennen und zu diskutieren. Oft können so schnell Lösungsansätze gefunden oder Hilfestellungen koordiniert werden. Abgerundet wird der Tag meist mit einem Rundgang durch die einladende Einrichtung und damit mit einem Einblick in besondere Anlagen oder „Geschaffenes“.

Die Tätigkeiten des Netzwerkes werden durch das HIS-Institut für Hochschulentwicklung e. V. begleitet, das damit auch den Transfer zu Aktivitäten auf Bundesebene sicherstellt.


Einladung

Alle betrieblichen Umweltbeauftragten oder Mitarbeitenden mit Umwelt- oder Nachhaltigkeitsbezug weiterer Hochschulen, wissenschaftlicher Einrichtungen oder ähnlicher Institutionen aus der Region und darüber hinaus sind herzlich eingeladen.

Wenden Sie sich an Jörg Romanski, Umweltbeauftragter der TU Berlin.


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Initiatoren, Kontakt, Haftungsausschluss


Vielen Dank für Gestaltung und Überlassung des Logos vom Netzwerk Umwelt an Frau Heike Kampherm / Universität der Künste, Berlin


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